Einladung zum „Großen Romantischen Weihnachtskonzert“

Zu den Weihnachtskonzerten des

– euregio oratorienchor –

laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.


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Dienstag, 20.12.2016 – 19:30 Uhr
(Einlass 18:45 Uhr)
Theater im Kurgastzentrum Bad Reichenhall

Freitag, 06.01.2016 – 18:00 Uhr
(Einlass 17:15 Uhr)
Stadtpfarrkirche Neuötting

Solisten:
Eva Schinwald (Sopran)

Orchester:
Philharmonie Bad Reichenhall

Leitung:
André Gold

Schirmherr:
Landrat Erwin Schneider

Eine ausführlichere Information zum Konzert finden Sie in dieser Pressemitteilung (demnächst).

Mehr Information zum Großen Romantischen Weihnachtskonzert finden Sie hier.

Karten für die beiden Veranstaltungen gibt es hier.

 

Herzliche Grüße

von den Mitgliedern des
euregio oratorienchors

Konzert zum 225. Todestag von W. A. Mozart

 Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.


plakat-mozartrequiem-2016_shSonntag, 04.12.2016 – 17:00 Uhr

Stiftskirche Mattighofen

Ausführende:

  • euregiochor Mattigtal
  • euregio oratorienchor Altötting, e. V.

Solisten:
Eva Schinwald (Sopran)
Sonja Bühling (Alt)
Mario Eckmüller (Tenor)
Alexander Voronov (Bass) 

Projektorchester

Dirigent:
André Gold


Karten
für die einzelnen Veranstaltungen gibt es im

KULTURBÜRO SCHLOSS MATTIGHOFEN
+43-7742-2255-18 oder +43-664-4333601
kultur@mattighofen.at
www.mattighofen.at

Wir freuen sehr darauf, Sie beim Konzert begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße

Ihre Mitglieder des
euregio oratorienchors

Unser Dirigent André zum diesjährigen Weihnachtskonzert

Mit Weihnachten verbinden wir unsere typischen Weihnachtslieder, die wir in den Kaufhäusern hören oder in den Kirchen singen. Meine Wurzeln liegen in der Kirchenmusik und somit ist für mich natürlich auch eines der musikalischen Höhepunkte des Jahres das „Weihnachtsoratorium“ von J.S. Bach, neben den typischen Kantaten oder anderen kirchlichen Werken. Nach einem Gespräch mit GMD Christian Simonis, in dem ich „romantische Kirchenmusik“ für ein Konzert vorschlug, ermutigte er mich über ein Potpourri nachzudenken, das keineswegs nur kirchenmusikalisch geprägt sein muss.

Diese Idee hat mich so sehr inspiriert, dass ich auf Werke gestoßen bin – unbekannte und bekannte – die man im Weihnachtskonzert sonst nicht hören wird. Darunter Lieder für Sopran und Orchester von dem österreichischen Komponisten Joseph Marx „Hat dich die Liebe berührt“, Robert Stolz „ Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ oder das „Ave Maria“ aus der „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni. Daneben sind u.a. auch bekannte  Chor – und Orchesterwerke von Johann Ritter von Herbeck „pueri concinitae“, Peter Cornelius „Die Könige“ oder Engelbert Humperdinck „Abendsegen“ aus „Hänsel und Gretel“ zu hören. Ein Höhepunkt der Orchestermusik wird sicherlich „Nimrod“ aus  „Enigma Variations“ von Edward Elgar sein.

Liebe Musikfreunde, dieses Programm wird sie sicher verzaubern, die Hektik der Weihnachtszeit vergessen lassen und Sie in eine Klangwelt entführen, die Sie sonst nicht im Konzert hören. Freuen Sie sich mit mir auf ein „Romatisches Weihnachtskonzert“

André Philipp Gold

Gedicht zur Chorarbeit des eoc von Werner Stephanskirchner

Tintenfass und SchriftNach dem Sommerkonzert am 12. Juni 2016 überraschte uns unser Gründungsmitglied und Bass-Stimmsprecher Werner Stephanskirchner wieder mit einem Gedicht, das er zur Chorarbeit des Chors gereimt hat.

Bayerisch-Österreichische Sprachkenntnisse sind von Vorteil (oder wohl eher zwingend erforderlich)….

Der euregiochor

.

Euregio-Chor – do wennst ma ned gehst
do wo´st na 2 Stund aufm Podium stehst! –
bis d´Füass dir einschlaffan und s´Kreiz dir obbricht!
Dees Stehn auf der Bühne, dees is fei aa G´schicht!
und dafür host g´übt 12 Wocha und länga,….

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Wieder ein Schloß – Wieder ein Erfolg

Artikel in der PNP am 19.07.2016

Bericht zur Veranstaltung des VR meine Raiffeisenbank Kultursommer anlässlich der 1200-Jahr-Feier der Gemeinde Winhöring und der Aufführung „Carmina Burana“ von Carl Orff.

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Vor edler Kulisse gaben 200 Sänger und Musiker in Winhöring „Carmina Burana“ zum Besten. Am Ende waren sich die meisten Zuschauer einig: Auch das zweite Schloss taugt prächtig für Konzerte. − Fotos: Pichler

Winhöring. Bis zur letzten Minute hatten die Organisatoren gezittert. Doch – „oh fortuna“ – das Wetter zeigte sich gnädig, der Regen zog ab und kurz vor Konzertbeginn gab es am Sonntagabend sogar noch ein paar Sonnenstrahlen für Carl Orffs „Carmina Burana“ im Ehrenhof des Schlosses Frauenbühl. Über 1100 Zuschauer – unter ihnen viel Lokalprominenz aus Politik und Gesellschaft – kamen, um der fulminanten Inszenierung zu lauschen.

Das herrliche Schlossambiente und eine unvergleichliche Akustik taten ihr übriges zum Gesamteindruck bei der diesjährigen Premiere des Raiffeisen-Kultursommers, der am kommenden Wochenende auf dem Tüßlinger Schloss seine Fortsetzung findet.

Mit einem Blick gen Himmel dankte Hausherr Hans Veit Graf zu Toerring-Jettenbach Pfarrer Josef Kurz: „Herr Pfarrer, es hat geholfen. Wie auch immer sie das gemacht haben.“ Erst nach dem Konzert, bei einem Umtrunk, lüftete dieser sein Wettergeheimnis: „Seit Pfingsten beten wir jeden Sonntag beim Feldkirchenbittgang für gutes Wetter am heutigen Tag.“ Und mit einem Schmunzeln fügte Kurz hinzu: „Wenn der Graf noch öfter mitgegangen wäre, hätte er da oben es vielleicht nicht ganz so spannend gemacht und schon ab Mittag die Sonne scheinen lassen.“

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Über eine mögliche Neuauflage sprachen (v.l.) Ignaz Graf zu Toerring-Jettenbach und seine Frau Robinia mit André Gold.

Dabei betonte auch Bürgermeister Hans Daferner: „Nichts ist selbstverständlich. Dass wir in diesem herrlichen Ambiente sein dürfen, dass mit André Gold ein Sohn unserer Gemeinde dieses fulminante Werk dirigiert, dass all die vielen Helfer aus der Gemeindeverwaltung, den Vereinen und viele Ehrenamtliche zum Gelingen beitragen, dass das Wetter passt.“ Im Vorfeld hatte er mehrere schlaflose Nächte verbracht, wie er nach der Veranstaltung verriet: „Es war ja bis zur letzten Minute unsicher, ob wir nicht witterungsbedingt abbrechen müssen.“ Auch Wolfgang Altmüller, Vorstandsvorsitzender des Sponsors VR meine Raiffeisenbank eG, gestand: „Ich hab am Freitag drei Kerzen in der Gnadenkapelle angekündet.“

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Seit Pfingsten hatte Pfarrer Josef Kurz (rechts), hier mit Altbürgermeister Siegfried Marchner, fürs Wetterglück gebetet.

André Golds Interpretation der „Carmina Burana“ fasziniert schon allein aufgrund der Masse an Mitwirkenden: Mit dem Münchner Oratorienchor, dem Euregio Oratorienchor, den Altöttinger Kapellsingknaben und der Mädchenkantorei sowie der Philharmonie Reichenhall sorgten über 200 Sänger und Musiker für ein höchst beeindruckendes Klangerlebnis. Allen voran Sopranistin Susanne Winter und Bariton Peter Schöne. Als Tenor stand Michael Elliscasis auf der Bühne. Am Klavier beeindruckten die Solisten Afrodite Stein-Styliandidou, ebenfalls eine Winhöringerin, und Michael Frohnmeyer. „Und das in einer der wohl schönsten Kulissen des Landkreises“, wie Dirigent André Gold vorab betonte. Schon die ersten Töne zum Auftakt von „O Fortuna“ jagten dem Publikum einen Schauer über den Rücken. „Ich hatte von Anfang an Gänsehaut“, hieß es nach dem Klangerlebnis von allen Seiten. Und: „Schade, dass es schon vorbei ist. Es hätte gerne doppelt so lange dauern dürfen.“

„Carmina Burana“, die Trink- und Liebeslieder aus dem 11. und 12. Jahrhundert berichten von der Wechselhaftigkeit des Glücks, über die Freude am Frühling, bis zur Warnung vor Trunksucht und Völlerei. Am Ende waren alle von der Musik überwältigt. Es gab stehende Ovationen und den Wunsch nach einer baldigen Neuauflage eines Konzertes im wunderbaren Schlosshof.

Passauer Neue Presse
Fotos: Pichler

Hier noch weitere Bilder

Noch 200 Karten mehr für Schlosskonzert

Artikel in der PNP vom 16.06.2016

Winhöring. Aufgrund der sehr großen Nachfrage für Karten zum Schlosskonzert Frauenbühl mit der „Carmina Burana“ unter der Gesamtleitung von André Gold am Sonntag, 17. Juli, werden nun noch 200 zusätzliche Sitzplätze auf Bänken ohne Lehne im hinteren Bereich des Schlosshofs geschaffen. Die Zusatzkarten sind nur an der Abendkasse am Eingang zum Schloss ab 18.30 Uhr erhältlich. Reservierungen können aus organisatorischen Gründen nicht vorgenommen werden, teilt Geschäftsleiter Otto Marchner mit.

Geistliche Gustostückerl

Artikel in der PNP am 08.06.2016

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Zwei tragende Kräfte des Konzertes: Sopran-Solistin Eva Schinwald und Dirigent André Gold. Foto: Gärtner

Wer wird selig? „Wer bis an das Ende beharrt.“ So steht’s, dem Alten Testament entlehnt, bei Mendelssohn. Die Chor-Nummer 32 aus seinem Oratorium „Elias“ wählte Dirigent André Gold im Namen des „euregio oratorienchors Altötting e.V.“ und des „euregiochors Mattigtal“ zum Eingang seines in der Stiftskirche gebotenen Konzerts „Die Himmel rühmen – berühmte Chöre“.

Gewiss aus aktuellem Anlass; doch wohl weniger deshalb, weil der „Elias“ heuer 170 Jahre alt ist, sondern eher, weil er, Gold, und seine beiden Singgemein-schaften von dies- und jenseits des Inns den „Elias“ gut drauf haben. Mit Sicherheit aber, weil diese Worte auf Geschädigte und Hinterbliebene der sieben Toten der jüngsten großen Unwetterkatastrophe wenige Kilometer weiter östlich gemünzt sein sollten. Chorvorstand Wolfgang Schneider rief zum kurzen stehenden Gedenken auf, die zahlreichen An-wesenden erhoben sich – und spendeten zu den 1000 Euro Vereinshilfe weitere 1500 Euro, so dass insgesamt 2500 Euro nach Simbach gehen können.

Um den „Elias“ (Arie Nummer 21; Quartett und Chor aus Nummer 35) konnte Gold, der sich diesmal an Stelle eines einzelnen abendfüllenden Werkes für eine kunstvoll gefädelte Kette geistlicher Chor-werke entschieden hatte, keinen Bogen machen, so stark ist sein Affekt für das Propheten-Oratorium, das er in der Basilika im vergangenen Oktober glanzvoll aufführte, nein: für den Urheber überhaupt.
Dessen beschwingt-festlichen „Hochzeitsmarsch“ fügte er, ähnlich der „Pavane“ op. 40 von Gabriel Fauré, quasi als Chor-Ausruh-Einlage, wie zwei auffällig baumelnde“ Anhänger“ in die Kette ein – schon um die keineswegs nur zur Gesangsbegleitung fähige, tapfere Philharmonie Bad Reichenhall zum Einsatz zu bringen.

Neben Zugstücken – von Beethovens „Die Himmel rühmen“ über César Francks für ein erquickliches Bad im Erzkatholischen sorgendes „Panis angelicus“ bis zu Händels „Messias“-Ohrwurm „Halleluja“ – wählte Gold sakrale Gustostückerl weithin unbekannter Komponisten. Damit waren ihm alle Sympathien selbst der Connaisseurs sicher, die neben der trefflichen Auswahl die durch die hochgestimmten Chöre und die sie krönende Solistin gemeisterte werkdienliche Inter-pretation respektieren mussten. Es war ja, selbst für den Dirigenten, dem man noch nie ohne schweiß-treibende Kräfteverausgabung am Pult erleben konnte, kein Leichtes, sich von Haydns „Schöpfung“ über Mozarts c-moll-Messe in Bachs Kantate „Jesus bleibet meine Freude“ und Brahms’ Deutsches Requiem‘ einzufühlen, am Ende gar noch zu zwei ätherisch gelungenen Stücken aus Michael Porrs 2013 entstandenem, engelhaft kontemplativem „Requiem“ und dem zarten „Et misericordia“ aus John Rutters „Magnificat“ aufzuschwingen.

Dies alles ging, es sei beklagt, auf Kosten von Ruhe und Gelassenheit. Unsicheres Zwischenkla-tschen – es hätte durch eine Ansage vermieden werden können – erhöhte diese Befindlichkeit noch.
Ruhm und Ehre – starker Beifall und hohe Spendenfreudigkeit des Publikums am Ende des andert-halbstündigen Konzerts sind Indiz genug – gebührt neben den taffen Laiensängern und den tadellos untermalenden Instrumentalisten Solistin Eva Schinwald. Ihren angenehmen, intonations-sicheren, raumfüllenden, Chor und Orchester mühelos überströmenden Sopran setzte sie je zweimal für Haydn (zwei „Schöpfung“-Arien) und Mozart („Laudamus te“ aus der c-moll-Messe und das „Laudate Dominum“) sowie effektvoll in den beiden zeitgenössischen Werken ein. Sollte André Gold sich einmal für das ganze Porr-Requiem von 2013 oder das ganze Rutter-Magnificat entscheiden – so etwas ginge durchaus auch in Altötting –, dann gern wieder mit Eva Schinwald.

Die beiden verdienstvollen Chorgemeinschaften aus Südostbayern und Oberösterreich wären, wohl auch die Bad Reichenhaller Philharmoniker, eh wieder dabei – welche Freude!

Hans Gärtner

Einladung zum Frühlingskonzert „Die Himmel rühmen“ – Berühmte Chöre

Zum Frühlingskonzert des

– euregio oratorienchor –

laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.


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Sonntag, 05.06.2016 – 16:30 Uhr
(Einlass 16:00 Uhr)
Stiftspfarrkirche Altötting

Sonntag, 12.06.2016 – 18:00 Uhr
(Einlass 17:30 Uhr)
Stiftskirche Mattighofen

Ausführende:

  • euregio oratorienchor Altötting, e. V.
  • euregiochor Mattigtal

Solisten:
Eva Schinwald (Sopran)

Orchester:
Philharmonie Bad Reichenhall

Dirigent:
André Gold

Eine Auswahl der schönsten Chorwerke u. a. von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart, C. Franck, G. Fauré, J. Rutter, F. Mendelssohn-Bartholdy und J. Brahms

Eine ausführlichere Information zum Konzert finden Sie in dieser Pressemitteilung.

Dieses Konzert veranstalten wir in Zusammenarbeit mit dem Musiksommer zwischen Inn und Salzach e. V.

Schirmherr: Landrat Erwin Schneider

Karten
für die einzelnen Veranstaltungen gibt es hier.

Wir freuen sehr darauf, Sie auf unseren Frühlingskonzerten begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße

Ihre Mitglieder des
euregio oratorienchors

Gedicht zur Entstehung des eoc von Werner Stephanskirchner

Tintenfass und SchriftNach dem Konzert am 09. Januar 2016, dem ersten Weihnachtskonzert des euregio oratorienchor Altötting, überraschte uns unser Gründungsmitglied und Bass-Stimmsprecher Werner Stephanskirchner mit einem Gedicht, das er zur Entstehung des Chors gereimt hat.

Bayerisch-Österreichische Sprachkenntnisse sind von Vorteil.

Es kummt ma wia im Märchen vor:
Mia san jetzt „oratorienchor“!
Gar mit „euregio“ no vorndro,
dass jeder glei erkennen ko:
mia samma von herent und drent,……

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