Einladung zu Felix Mendelssohn-Bartholdy´s „Lobgesang“

Sinfonie-Kantate op. 52

„Lobgesang“

von Felix Mendelssohn-Bartoldy

– euregio oratorienchor –

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.


Sonntag, 25. Juni 2017 – 18:00 Uhr
(Einlass 17:15 Uhr)
Klosterkirche St. Georg und Pankratius,
Raitenhaslach bei Burghausen

Solisten:
Eva Schinwald (Sopran I)
Sonja Bühling (Sopran II)
Michael Birgmeier (Tenor)

Orchester:
Cappella Istropolitana, Bratislava

Leitung:
André Gold

Schirmherr:
Erster Bürgermeister der Stadt Burghausen Hans Steindl

Eine ausführlichere Information zum Konzert finden Sie in dieser Pressemitteilung.

Mehr Information zum „Lobgesang“ finden Sie hier.

Karten für die Veranstaltung gibt es ab EUR 15,- hier (Inn-Salzach-Ticket mit den bekannten Vorverkaufsstellen) und an der Abendkasse.

Herzliche Grüße

von den Mitgliedern des
euregio oratorienchors

Euregio-Oratorienchor Altötting wartet heuer mit drei Besonderheiten auf

Artikel in der PNP am 23.03.2017

Die neue Vorstandschaft des Euregio-Oratorienchores: (v.l.) Rudi Maier, Ingrid Kugler, Wolfgang Schneider und Heiner Biermann.

Altötting. „Singen macht Spaß und verbindet Menschen“, unter diesem Motto steht der aktuelle Flyer, den der alte und neue Vorsitzende des Euregio-Oratorienchors, Wolfgang Schneider, bei der Vollversammlung im Altöttinger Gasthof Plankl vorstellte. Weil der Gesamtchor Menschen aus den Regionen Bayern und Oberösterreich zusammenführt, waren auch Vertreter des Euregiochores Mattigtal anwesend.

Der für zwei Jahre neu gewählte Vorstand besteht neben Wolfgang Schneider aus Heiner Biermann (Schatzmeister), Markus Sextl (Sponsorenbeauftragter), Rudi Maier (Öffentlichkeitsarbeit und Homepage) und Ingrid Kugler (Schriftführerin).

Der scheidenden Sprecherin der Altstimmen, Maria Wagner, wurde für ihre Arbeit mit herzlichen Worten und einem Blumenstrauß gedankt. Die neuen Stimmsprecher sind Ulrike Prostmeier im Sopran, Evi Stephanskirchner im Alt, Alex Drygas im Tenor und für die Bässe Werner Stephanskirchner.

Wolfgang Schneider und Dirigent André Gold gaben einen Ausblick auf die Konzerte im laufenden Jahr. Die Planungen für 2017 sehen drei Projekte vor, die wie immer in Gemeinschaft mit dem Euregiochor Mattigtal realisiert werden. Am 25. Juni steht die Sinfonie-Kantate „Lobgesang“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy in der Klosterkirche Raitenhaslach auf dem Programm. Der Orchesterpart liegt bei der Cappella Istropolitana Bratislava. Filmmusik nach dem Motto „Classic meets Soundtrack“ in Zusammenarbeit mit dem Orchester der Bad Reichenhaller Philharmonie wird am 29. Juli im Kultur- und Kongresszentrum Altötting gegeben. Ein musikalischer Höhepunkt kommt im November zur Aufführung. Der Euregiochor singt „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms. Auch hier zeigt sich wiederum die grenzüberschreitende Verflechtung des Chores. Das Konzert findet am 19. November in Altötting statt und bereits am Vortag in der Pfarrkirche Mattighofen.

− hib

Gedicht zur Kassenprüfung des eoc von Werner Stephanskirchner

Tintenfass und SchriftBei der Jahreshauptversammlung am 15. März 2017 überraschte uns unser Gründungsmitglied und Bass-Stimmsprecher Werner Stephanskirchner wieder mit einem Gedicht, das er in Bezug auf die Kassenprüfung gereimt hat.

Bayerisch-Österreichische Sprachkenntnisse sind von Vorteil (oder wohl eher zwingend erforderlich)….

Die Kassenprüfung

.

Liebe Mitglieder! Es is so a Gschicht:
Da Kassenprüfungsschlussbericht
der is recht kurz, und is strohtrockn
koa Mitglied hauds do von den Socken
koa Mensch passt auf, wos du do sogst, —…..

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Romantische Raritäten

Artikel in der PNP am 11.01.2017

Neuötting. „Herzlichen Dank und – Vergelt’s Gott!“ Welcher Dirigent richtet solche Worte ans Publikum, das gerade ein bewegendes Chor- und Orchesterkonzert nicht eben kleinen Ausmaßes unter seiner Stabführung erleben durfte? André Gold tat so etwas, und dabei hätte es umgekehrt sein sollen: Dank und ein „Vergelt’s Gott“ für 80 Minuten schöner Weihnachtsmusik galten seitens des Publikums den Mitwirkenden in der Stadtpfarrkirche, die alle ihr Bestes gaben: „euregio oratorienchor Altötting e. V.“, „euregio Mattigtal“, Philharmonie Reichenhall und Sopranistin Eva Schinwald.

Eva Schinwald war die Solistin beim „Großen Romantischen Weihnachtskonzert“ unter dem Dirigat von André Gold in der Neuöttinger Stadtpfarrkirche. − Foto: Gärtner

Das ungewöhnliche Programm eines „Großen Romantischen Weihnachts-Konzerts“, das erstmals vier Tage vor Heiligabend in Bad Reichenhall gelaufen war, wurde für die Wiederholung in der gefühlt weniger warmen Kirche um drei Stücke gekürzt – was ihm nicht schlecht bekam. Außerdem wurde ein Programmpunkt – der vielleicht am innigsten und werkgerechtesten des ganzen Frühabends gelungene – nach dem einhelligen Applaus als Zugabe absolviert: „Pueri concinitae“ für Sopran, Chor und Orchester von Johann Ritter von Herbek (1832 bis 1877), einem „echten“, freilich weithin unbekannten Romantiker. Das Gros der zu einem bunten Strauß stimmungsvoller „Blüten“ ausgewählten anderen Komponisten – von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Edgar Elgar, Max Reger, Joseph Marx, Rheinberger, Humperdinck, Saint-Saens und – etwas deplaziert – Pietro Mascagni (mit dem „Intermezzo“ aus der eigentlich am Ostermorgen spielenden Oper „Cavalleria rusticana“) gehörte der Spätromantik an oder ihren Ausläufern. Einen thematischen Leitfaden blieb die Auswahl schuldig. So folgten beispielsweise – aus Josef Gabriel Rheinbergers selten gespieltem Oratorium „Stern von Bethlehem“ – die „Hirten“ auf die „Drei Könige“. Die pittoreske Mixtur entsprach den Anforderungen an die beiden vielbeschäftigten Chöre und folgte mit ihren durchwegs rührseligen tonalen Raritäten dem in Goethes „Faust“ zu findenden Prinzip „Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen“. Dort heißt es allerdings weiter: „… und geht zufrieden aus dem Haus“.

Engelbert Humperdincks opernhaft anrührender „Abendsegen“ in der so nicht originalen, für Chor und einem „Sandmännchen“-Entree bearbeiteten Fassung, die als Konzert-Schluss passte, ist ja formal etwas Neues. Nichts gegen die zarte, wie schon mehrmals am gleichen Ort zu hören gewesene klug geführte Stimme Eva Schinwalds, und alles für den vom stark geforderten Chor klangschön übernommenen „Hänsel-und-Gretel“-Part, schon gar nichts gegen die insgesamt geschmeidig begleitenden, dabei bescheiden gebliebenen Reichenhaller Philharmoniker und den tüchtigen, versierten Spiritus Rex dieser nachgereichten Christfest-Gabe: Sie war in ihrem Potpourri-Charakter gewöhnungsbedürftig und rief nach Rückkehr zu geschlossenen „Ganzheiten“ wie „Paulus“, „Elias“ oder – im unmittelbaren Bezug auf das zentrale Weihnachtsgeschehen, um das es an diesem Dreikönigs-Abend ging – „Stern von Bethlehem“.

− Hans Gärtner

Einladung zum „Großen Romantischen Weihnachtskonzert“

Zu den Weihnachtskonzerten des

– euregio oratorienchor –

laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.


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Dienstag, 20.12.2016 – 19:30 Uhr
(Einlass 18:45 Uhr)
Theater im Kurgastzentrum Bad Reichenhall

Freitag, 06.01.2016 – 18:00 Uhr
(Einlass 17:15 Uhr)
Stadtpfarrkirche Neuötting

Solisten:
Eva Schinwald (Sopran)

Orchester:
Philharmonie Bad Reichenhall

Leitung:
André Gold

Schirmherr:
Landrat Erwin Schneider

Eine ausführlichere Information zum Konzert finden Sie in dieser Pressemitteilung (demnächst).

Mehr Information zum Großen Romantischen Weihnachtskonzert finden Sie hier.

Karten für die beiden Veranstaltungen gibt es hier.

 

Herzliche Grüße

von den Mitgliedern des
euregio oratorienchors

Konzert zum 225. Todestag von W. A. Mozart

 Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.


plakat-mozartrequiem-2016_shSonntag, 04.12.2016 – 17:00 Uhr

Stiftskirche Mattighofen

Ausführende:

  • euregiochor Mattigtal
  • euregio oratorienchor Altötting, e. V.

Solisten:
Eva Schinwald (Sopran)
Sonja Bühling (Alt)
Mario Eckmüller (Tenor)
Alexander Voronov (Bass) 

Projektorchester

Dirigent:
André Gold


Karten
für die einzelnen Veranstaltungen gibt es im

KULTURBÜRO SCHLOSS MATTIGHOFEN
+43-7742-2255-18 oder +43-664-4333601
kultur@mattighofen.at
www.mattighofen.at

Wir freuen sehr darauf, Sie beim Konzert begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße

Ihre Mitglieder des
euregio oratorienchors

Unser Dirigent André zum diesjährigen Weihnachtskonzert

Mit Weihnachten verbinden wir unsere typischen Weihnachtslieder, die wir in den Kaufhäusern hören oder in den Kirchen singen. Meine Wurzeln liegen in der Kirchenmusik und somit ist für mich natürlich auch eines der musikalischen Höhepunkte des Jahres das „Weihnachtsoratorium“ von J.S. Bach, neben den typischen Kantaten oder anderen kirchlichen Werken. Nach einem Gespräch mit GMD Christian Simonis, in dem ich „romantische Kirchenmusik“ für ein Konzert vorschlug, ermutigte er mich über ein Potpourri nachzudenken, das keineswegs nur kirchenmusikalisch geprägt sein muss.

Diese Idee hat mich so sehr inspiriert, dass ich auf Werke gestoßen bin – unbekannte und bekannte – die man im Weihnachtskonzert sonst nicht hören wird. Darunter Lieder für Sopran und Orchester von dem österreichischen Komponisten Joseph Marx „Hat dich die Liebe berührt“, Robert Stolz „ Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ oder das „Ave Maria“ aus der „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni. Daneben sind u.a. auch bekannte  Chor – und Orchesterwerke von Johann Ritter von Herbeck „pueri concinitae“, Peter Cornelius „Die Könige“ oder Engelbert Humperdinck „Abendsegen“ aus „Hänsel und Gretel“ zu hören. Ein Höhepunkt der Orchestermusik wird sicherlich „Nimrod“ aus  „Enigma Variations“ von Edward Elgar sein.

Liebe Musikfreunde, dieses Programm wird sie sicher verzaubern, die Hektik der Weihnachtszeit vergessen lassen und Sie in eine Klangwelt entführen, die Sie sonst nicht im Konzert hören. Freuen Sie sich mit mir auf ein „Romatisches Weihnachtskonzert“

André Philipp Gold

Gedicht zur Chorarbeit des eoc von Werner Stephanskirchner

Tintenfass und SchriftNach dem Sommerkonzert am 12. Juni 2016 überraschte uns unser Gründungsmitglied und Bass-Stimmsprecher Werner Stephanskirchner wieder mit einem Gedicht, das er zur Chorarbeit des Chors gereimt hat.

Bayerisch-Österreichische Sprachkenntnisse sind von Vorteil (oder wohl eher zwingend erforderlich)….

Der euregiochor

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Euregio-Chor – do wennst ma ned gehst
do wo´st na 2 Stund aufm Podium stehst! –
bis d´Füass dir einschlaffan und s´Kreiz dir obbricht!
Dees Stehn auf der Bühne, dees is fei aa G´schicht!
und dafür host g´übt 12 Wocha und länga,….

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Wieder ein Schloß – Wieder ein Erfolg

Artikel in der PNP am 19.07.2016

Bericht zur Veranstaltung des VR meine Raiffeisenbank Kultursommer anlässlich der 1200-Jahr-Feier der Gemeinde Winhöring und der Aufführung „Carmina Burana“ von Carl Orff.

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Vor edler Kulisse gaben 200 Sänger und Musiker in Winhöring „Carmina Burana“ zum Besten. Am Ende waren sich die meisten Zuschauer einig: Auch das zweite Schloss taugt prächtig für Konzerte. − Fotos: Pichler

Winhöring. Bis zur letzten Minute hatten die Organisatoren gezittert. Doch – „oh fortuna“ – das Wetter zeigte sich gnädig, der Regen zog ab und kurz vor Konzertbeginn gab es am Sonntagabend sogar noch ein paar Sonnenstrahlen für Carl Orffs „Carmina Burana“ im Ehrenhof des Schlosses Frauenbühl. Über 1100 Zuschauer – unter ihnen viel Lokalprominenz aus Politik und Gesellschaft – kamen, um der fulminanten Inszenierung zu lauschen.

Das herrliche Schlossambiente und eine unvergleichliche Akustik taten ihr übriges zum Gesamteindruck bei der diesjährigen Premiere des Raiffeisen-Kultursommers, der am kommenden Wochenende auf dem Tüßlinger Schloss seine Fortsetzung findet.

Mit einem Blick gen Himmel dankte Hausherr Hans Veit Graf zu Toerring-Jettenbach Pfarrer Josef Kurz: „Herr Pfarrer, es hat geholfen. Wie auch immer sie das gemacht haben.“ Erst nach dem Konzert, bei einem Umtrunk, lüftete dieser sein Wettergeheimnis: „Seit Pfingsten beten wir jeden Sonntag beim Feldkirchenbittgang für gutes Wetter am heutigen Tag.“ Und mit einem Schmunzeln fügte Kurz hinzu: „Wenn der Graf noch öfter mitgegangen wäre, hätte er da oben es vielleicht nicht ganz so spannend gemacht und schon ab Mittag die Sonne scheinen lassen.“

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Über eine mögliche Neuauflage sprachen (v.l.) Ignaz Graf zu Toerring-Jettenbach und seine Frau Robinia mit André Gold.

Dabei betonte auch Bürgermeister Hans Daferner: „Nichts ist selbstverständlich. Dass wir in diesem herrlichen Ambiente sein dürfen, dass mit André Gold ein Sohn unserer Gemeinde dieses fulminante Werk dirigiert, dass all die vielen Helfer aus der Gemeindeverwaltung, den Vereinen und viele Ehrenamtliche zum Gelingen beitragen, dass das Wetter passt.“ Im Vorfeld hatte er mehrere schlaflose Nächte verbracht, wie er nach der Veranstaltung verriet: „Es war ja bis zur letzten Minute unsicher, ob wir nicht witterungsbedingt abbrechen müssen.“ Auch Wolfgang Altmüller, Vorstandsvorsitzender des Sponsors VR meine Raiffeisenbank eG, gestand: „Ich hab am Freitag drei Kerzen in der Gnadenkapelle angekündet.“

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Seit Pfingsten hatte Pfarrer Josef Kurz (rechts), hier mit Altbürgermeister Siegfried Marchner, fürs Wetterglück gebetet.

André Golds Interpretation der „Carmina Burana“ fasziniert schon allein aufgrund der Masse an Mitwirkenden: Mit dem Münchner Oratorienchor, dem Euregio Oratorienchor, den Altöttinger Kapellsingknaben und der Mädchenkantorei sowie der Philharmonie Reichenhall sorgten über 200 Sänger und Musiker für ein höchst beeindruckendes Klangerlebnis. Allen voran Sopranistin Susanne Winter und Bariton Peter Schöne. Als Tenor stand Michael Elliscasis auf der Bühne. Am Klavier beeindruckten die Solisten Afrodite Stein-Styliandidou, ebenfalls eine Winhöringerin, und Michael Frohnmeyer. „Und das in einer der wohl schönsten Kulissen des Landkreises“, wie Dirigent André Gold vorab betonte. Schon die ersten Töne zum Auftakt von „O Fortuna“ jagten dem Publikum einen Schauer über den Rücken. „Ich hatte von Anfang an Gänsehaut“, hieß es nach dem Klangerlebnis von allen Seiten. Und: „Schade, dass es schon vorbei ist. Es hätte gerne doppelt so lange dauern dürfen.“

„Carmina Burana“, die Trink- und Liebeslieder aus dem 11. und 12. Jahrhundert berichten von der Wechselhaftigkeit des Glücks, über die Freude am Frühling, bis zur Warnung vor Trunksucht und Völlerei. Am Ende waren alle von der Musik überwältigt. Es gab stehende Ovationen und den Wunsch nach einer baldigen Neuauflage eines Konzertes im wunderbaren Schlosshof.

Passauer Neue Presse
Fotos: Pichler

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