Unser Dirigent André zum diesjährigen Weihnachtskonzert

Mit Weihnachten verbinden wir unsere typischen Weihnachtslieder, die wir in den Kaufhäusern hören oder in den Kirchen singen. Meine Wurzeln liegen in der Kirchenmusik und somit ist für mich natürlich auch eines der musikalischen Höhepunkte des Jahres das „Weihnachtsoratorium“ von J.S. Bach, neben den typischen Kantaten oder anderen kirchlichen Werken. Nach einem Gespräch mit GMD Christian Simonis, in dem ich „romantische Kirchenmusik“ für ein Konzert vorschlug, ermutigte er mich über ein Potpourri nachzudenken, das keineswegs nur kirchenmusikalisch geprägt sein muss.

Diese Idee hat mich so sehr inspiriert, dass ich auf Werke gestoßen bin – unbekannte und bekannte – die man im Weihnachtskonzert sonst nicht hören wird. Darunter Lieder für Sopran und Orchester von dem österreichischen Komponisten Joseph Marx „Hat dich die Liebe berührt“, Robert Stolz „ Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ oder das „Ave Maria“ aus der „Cavalleria rusticana“ von Pietro Mascagni. Daneben sind u.a. auch bekannte  Chor – und Orchesterwerke von Johann Ritter von Herbeck „pueri concinitae“, Peter Cornelius „Die Könige“ oder Engelbert Humperdinck „Abendsegen“ aus „Hänsel und Gretel“ zu hören. Ein Höhepunkt der Orchestermusik wird sicherlich „Nimrod“ aus  „Enigma Variations“ von Edward Elgar sein.

Liebe Musikfreunde, dieses Programm wird sie sicher verzaubern, die Hektik der Weihnachtszeit vergessen lassen und Sie in eine Klangwelt entführen, die Sie sonst nicht im Konzert hören. Freuen Sie sich mit mir auf ein „Romatisches Weihnachtskonzert“

André Philipp Gold

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